KI Lotto-Generator wählt mit künstlicher Intelligenz die chancen-
reichsten Tippzahlen aus

von einem brillanten Mathematiker entwickelt - hier exklusiv ohne Anmeldung nutzbar (KI = Künstliche Intelligenz, Bereich der Informatik)

  KI Lotto-Generator 6 aus 49 für optimale Tippzahlen

-Punkte zeigen wichtige Lotto-Generator Infos an (mit Maus auf i-Punkte gehen)

KI-Generator Häufigkeits- und Trendmodell Chancenprognose: 

• Vorsimulation extrapoliert auf nächste Mittwochsziehung am 18.12.2019:
11.14 x 10-8 = 55.78 % besser als theoretische Normalchance
• Vorsimulation extrapoliert auf nächste Samstagsziehung am 14.12.2019:
10.75 x 10-8 = 50.33 % besser als theoretische Normalchance
(im Vergleich mit theoretischer Chance für 6 Richtige von 7.151123 x 10-8 = 1 : 13.98 Mio.)
   Bitte Ziehungstag wählen und auf "Lottozahlen generieren" klicken
Ziehungstag:   Mittwochslotto 18.12.2019    Samstagslotto 14.12.2019
Generator-Prozessor bitte mit Abruf-Code aktivieren (im Feld unter dem Generator)
Wenn ein Abruf-Code geladen ist, wird dieser im Status-Feld unter dem Generator angezeigt. Wie Sie Abruf-Codes bekommen und eingeben können (kein Account und keine Registrierung nötig!), lesen Sie im Feld unter dem KI-Generator (blaue Zeilen aufklappen).
Lottozahlen generieren
(Sie können alle KI-Generatoren mit denselben Abruf-Codes gemischt nutzen!)
  E R G E B N I S  
Es wird keine Superzahl ausgegeben, weil damit kein Chancenplus erreichbar ist !
Ganz gleich, welche Superzahl auf Ihrem Schein steht. Ihre Chancen bleiben unverändert !
 Optimierte Tippzahlen für kompletten Lottoschein: Samstagslotto 14.12.2019
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Reihe 2:
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Vermissen Sie etwas beim KI-Lotto-Generator, verstehen Sie etwas nicht oder funktioniert etwas nicht? Dann scheiben Sie uns eine Email an:  support@ki-lotto-generator.de
Status: Kein gültiger Abruf-Code geladen (Tippzahlen-Abruf nur damit möglich)!

Kauf-Datum/Zeit: Uhr
Ausgabe-Datum/Zeit: Uhr
Anfangs-Guthaben: Abrufe von je 12 Tippreihen
Ist-Guthaben: Abrufe von je 12 Tippreihen

Ihre bisherigen Abrufe mit dem obigen Tippzahlen Abruf-Code:
Gesamtzahl der Abrufe:

Abrufdaten Liste:
 
Unbedingt zuerst lesen:
Wie die von einem brillanten Mathematiker entwickelten KI-Generatoren
für Sie die Tippreihen mit den gerade besten Chancen ermitteln
Hier zunächst kurz das Wichtigste:

Für Lotto 6 aus 49, Eurojackpot und EuroMillions (= EuroMillionen)

Es gibt Tippreihen, die Ihnen eher Volltreffer bringen,
weil diese wahrscheinlicher als nächste gezogen werden
  • Weil die Ziehungsgeräte mechanisch und mit zu wenig Entropie arbeiten, ziehen sie nicht so zufällig und unvorhersehbar, wie sie es sollten. Es entstehen sogenannte Gewinnzahlen-Trends.
  • Dabei geben die bisherigen Lotto Ziehungen Hinweise, welche Gewinnzahlen bei der nächsten Ziehung am ehesten kommen (siehe 2. Grafik, etwas scrollen).
Die KI-Generatoren analysieren mit KI-Algorithmen (künstliche Intelligenz) die Ziehungen und geben Tippreihen mit erhöhter Trefferprognose aus (durch Nutzung der Nicht-Glücksspiel-Komponente der Lotterien).
(Prognose der Chance für 6 Richtige beim KI-Lotto-Generator zeitweise mehr als +70% (!) über der theoretischen Wahrscheinlichkeit; für 7 Richtige (5+2) beim KI-Eurojackpot-Generator max. +59%, beim KI-EuroMillions-Generator max. +52%!)
KI-Generator Funktionsschema
So finden die KI-Generatoren die besten Tippreihen

Die Lotto Gewinnzahlen sind nicht so unvorhersehbar, wie sie sein sollten

Mit künstlicher Intelligenz nutzbarer Zufallsschwäche auf der Spur
Eigentlich sollte aus bisherigen Ziehungen absolut nichts andeuten, welche Lotto Gewinnzahlen als nächste kommen. Bei den mechanisch arbeitenden Ziehungsgeräten ist aber einiges immer gleich oder variiert zu wenig:
  • Beim deutschen Lotto etwa, liegen die 49 Kugeln immer in derselben Reihenfolge, bevor sie in die Trommel rollen.
  • Die Mischzeiten der Kugeln sind viel zu kurz. Sie müssten für eine gute Durchmischung vielfach länger sein.
  • Die natürlichen physikalischen Veränderungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Abrieb bei Kugeln und Trommel etc.), sorgen zwar von Ziehung zu Ziehung für andere Ergebnisse, verhindern aber nicht wiederholt ähnliche Übergangsmuster.
Für guten Zufall muss mehr Entropie ins System, sagt die Wissenschaft. Die Mischzeiten etwa, lassen sich aber kaum verlängern. Denn die Lotto Ziehungen werden im Internet übertragen und dürfen nicht Stunden dauern.
"Schlechter Zufall" lässt Gewinnzahlen-Trends entstehen
Durch den Mangel an Entropie kommen nicht nur manche Zahlen viel öfter und andere viel seltener, als normal, wie die Lotto Gewinnzahlen-Statistik seit Einführung des deutschen Lotto in 1955 zeigt.
Der Entropie-Mangel lässt zudem Gewinnzahlen-Trends entstehen, die man aus­nutzen kann, um Treffer zu erzielen. Dabei zeigen die bisherigen Lotto Ziehungen Anzeichen, welche Tippreihen als nächste gezogen werden könnten.
Solche Trends analysieren die KI-Generatoren mit künstlicher Intelligenz. Davon abgeleitet geben sie dann Zufalls-Tippreihen aus, die trendgemäß vorgefiltert sind, mit stark erhöhter Prognose, als nächste gezogen zu werden.
Trends betreffen Zahlen unabhängig davon, ob sie oft gezogen wurden oder lange nicht gekommen sind
Wie sich die nächsten Gewinnkugeln im Ziehungsprozess bewegen, hat nichts damit zutun, ob die einzelne Zahl lange nicht gekommen ist oder bisher öfter als andere gezogen wurde. Deshalb ist es sinnlos, nur "Ausbleiber" oder "Oftkommer" zu tippen, wie es einige Spieler tun.
Trendmuster durch "schlechten Zufall" kann jeder sehen
Teile ausnutzbarer Trends in Ergebnissen mechanischer Ziehungsgeräte, auch von Eurojackpot und EuroMillions, erkennt man leicht (Erklärung unter der Grafik):
Abbildung vergroessern, hier klicken
Als Beispiel dienen die amtlichen Ergebnisse von 90 lückenlos folgenden Ziehungen des Mittwochslotto. Die obige Grafik beginnt am Mittwoch, dem 17.02.2016 (erste Ziehung, Lotto-Gewinnzahlen: 24, 26, 32, 35, 38, 39) und endet am 01.11.2017 (neunzigste Ziehung, Lotto-Gewinnzahlen: 3, 8, 15, 18, 21, 31). Für jede gezogene Zahl steht ein Punkt in der Höhe ihres Wertes (linke Skala: 1 bis 49). Jede Spalte enthält übereinander die sechs Punkte einer Ziehung (die Termine sind gemäß der unteren Skala von 1 bis 90 durchnummeriert).
Die Lotto Gewinnzahlen aller 90 Ziehungen können Sie auf den Seiten unserer Treffer-History und auf vielen einschlägigen Lotto-Archivseiten im Internet leicht einsehen.

Die Grafik beweist: Lotto Gewinnzahlen sind nicht so unvorhersehbar

Würden die Lotto Gewinnzahlen völlig zufällig gezogen, dann gäbe es eine wirre, völlig chaotische Verteilung der Punkte. Man sieht aber auffällige Muster in der obigen Grafik. Teils scheinen Gewinnzahlen von Ziehung zu Ziehung (also von links nach rechts) geradeaus oder zu höheren oder niedrigeren Zahlen aufwärts oder abwärts zu wandern. Teils mit leichten Kurven und periodischen Aussetzern. Und es gibt leere Bereiche und Bereiche, in denen sich die Punkte häufen.
Trendmuster allgegenwärtig, auch bei Eurojackpot und EuroMillions
Wenn man solche Grafiken über andere Zeiträume anfertigt, zeigen sich immer wieder ähnliche trendhafte Muster. Sie treten auch bei Samstagslotto, Eurojackpot und EuroMillions auf.
Solche Grafiken, die jeder leicht anfertigen kann, beweisen klar:
- Die Gewinnzahlen werden nicht so zufällig gezogen, wie in der Theorie.
- Es gibt Gewinnzahlen-Trends, die man ausnutzen kann, um zu treffen.
Was ist ein Gewinnzahlen-Trend? (Info-Fenster öffnen)

Kann man aus Grafiken die nächsten Lotto Gewinnzahlen vorhersehen?

Nur wenn man auch frühere Teilstücke von Trends und Häufigkeiten von Übergangsmustern und Gewinnzahlen als Ganzes analysiert, dann kann man schätzen, welche Tippreihen als nächste Gewinnzahlen eher infrage kommen. Die menschliche Auffassung kann aber so viele Faktoren und Daten nicht gleichzeitig erfassen und verknüpfen.
Bei den KI-Generatoren machen das sogenannte KI-Algorithmen
Das sind Programmschemen der künstlichen Intelligenz. Diese lernen aus dem, was passiert ist, nach welchen Regeln es geschah, und wenden sie auf die Zukunft an.
Selbstlernende künstliche Intelligenz (KI) löst oft Probleme auf eine Art, die selbst deren Programmierer nicht verstehen!
So wie etwa AlphaGo Zero, eine KI-Software aus 2017, die jeden Go-Spieler der Welt schlägt. Das Programm wurde ohne menschliches zutun unschlagbar, indem es fast endlos gegen sich selbst spielte. Bis dahin galt das Go-Spiel noch als einziges Spiel, bei dem große Meister immer besser waren, als Computerprogramme.

Die selbstlernenden KI-Algorithmen folgern aus bisherigen Lotto Ziehungen, mit welchen Gewinnzahlen es weiter geht

So grenzen sie Tippreihen ein, die nach ihrer Prognose wahrscheinlicher als nächste gezogen werden, als andere. Das sind nicht wenige, denn Gewinnzahlen-Trends haben eine große Streubreite. Die nächste Gewinn-Tippreihe ist in den Millionen Möglichkeiten nicht so eng eingrenzbar, wie bei einer genauen Vorhersage. Dazu sind die Ziehungsgeräte nicht schlecht genug. Das hat aber auch einen großen Vorteil:
So finden sich stets genug gleichwertige, sehr chancenreiche Tippreihen, damit jeder eigene, ziehungsbezogen einmalige Reihen bekommt.
Landet man mit seinen KI-Reihen einen Volltreffer, dann kann kein anderer diesen mit seinen KI-Reihen gleichzeitig auch haben. So sinkt die Gefahr, beim Aufteilen der Ausschüttung der Gewinnklasse wegen anderer Gewinner nicht alles alleine zu bekommen.
Diese Gefahr sinkt auch dadurch, dass die KI-Algorithmen zusätzlich Tippreihen ausklammern, die allgemein zu vielen gleichzeitigen Gewinnern und damit zu schlechten Quoten und niedrigen Gewinnen führen. Und zwar, weil diese Tippreihen häufig von vielen der Millionen Lotto-Spieler gebildet und oft gleichzeitig getippt werden. Etwa mit Zahlen aus Geburtsdaten oder Zahlen ausgewählt durch Ankreuzen geometrischer Muster auf dem Lottoschein.
Holen Sie sich zu jeder Ziehung genau die KI-Tippreihen (Ihre jeweils einmaligen), die der künstlichen Intelligenz für diesen Termin besonders chancenreich erscheinen. Vom KI-Lotto-Generator (für Mittwochs- und Samstagslotto), vom KI-Eurojackpot-Generator oder vom KI-EuroMillions-Generator. Sie werden schnell merken, dass sich damit sehr viel mehr erreichen lässt, als mit den meisten selbst gebildeten Tippreihen.

Wer nach der obigen Einführung weiteres über die KI-Generatoren und die Treffer-History wissen will, erfährt im folgenden mehr:
auf und zu klappen
So sehen Einsteiger die KI-Trefferraten vorab:
Eine Woche vor jeder Ziehung werden neue KI-Lotto-Generator Demo-Tippzahlen generiert und dort sieben Tage lang angezeigt. Nach den Ziehungen kommen diese automatisch mit den amtlichen Lotto Gewinnzahlen und markierten Treffern in die Treffer-History. So können Sie leicht verfolgen,
  • dass die KI-Tippreihen mehr Treffer bringen, als statistisch erwartet. (mehr dazu etwas weiter unten)
Die KI-Generatoren lösen in einem Rutsch auch das Gewinn zehrende Gleichtipp-Problem, das zu schlechten Gewinnquoten führt:
  • Mit eigenen Zahlen tippt man meist Reihen, die einige der Millionen Teilnehmer genauso auch tippen (weil Menschen oft typische, ähnliche Tippreihen bilden);
  • hat man einen Volltreffer, wird die feste Ausschüttung der Gewinnklasse unter allen aufgeteilt, die mit denselben Zahlen gewonnen haben;
  • man bekommt so statt Millionen oft nur einen kleinen Teil! Deshalb warnen sogar die Lottogesellschaften davor, Tippreihen selbst zu bilden.
Um vor der Gleichtipp-Falle zu bewahren, minimieren die KI-Algorithmen Kombinationen, die oft getippt werden (wegen typisch menschlicher Bildungspraktiken):
  • wenn häufig getippte Zahlenkombinationen kommen, die schlechte Quoten mit geringen Auszahlungen bringen, ist man nicht dabei,
    - dafür aber öfter bei selten getippten, bei denen man eher alles bekommt;
    - beide Tippreihen-Arten abzudecken, geht mit tragbarem Einsatz ohnehin nicht;
  • die KI-Generatoren senken so die Wahrscheinlichkeit, wegen schlechter Gewinnquoten kaum etwas abzubekommen, extrem ab;
  • dies kann Ihnen bis zu einige tausend Prozent höhere Auszahlungen bringen, wenn Sie einen Volltreffer landen!
Bedenken Sie, was Sie sonst verlieren können:
Wenn Ihnen ein Volltreffer gelingt und es hat nur ein weiterer Teilnehmer dieselben Zahlen getippt, bekommen Sie von einem in dieser Gewinnklasse zu verteilenden Millionenbetrag nur die Hälfte, bei neun weiteren nur ein Zehntel! Deshalb ist es so wichtig, den Gleichtipp-Effekt zu vermeiden.

Warum die Wahl der Superzahl Ihre Chancen nicht beeinflusst

Die Superzahl beim deutschen Lotto 6 aus 49 wird mit einem separaten Gerät gezogen. Es zieht nur eine aus 10 Kugeln von 0 bis 9. Dieser Vorgang ist so einfach, dass keinerlei Trends zu beobachten sind. Hier lassen sich selbst mit KI-Algorithmen die Trefferchancen nicht steigern. Deshalb gibt der KI-Lotto-Generator keine Superzahl aus. Sie können die Superzahl ganz dem Zufall überlassen. Ganz gleich, welche Superzahl auf Ihrem Schein steht, Ihre Chancen bleiben unverändert!
Warum sogar die Lottogesellschaften davor warnen, Tippreihen selbst zu bilden
Die Lotto-Veranstalter melden statt vieler kleiner Gewinne, die kaum jemanden interessieren, lieber große Millionengewinne ihrer Kunden, mit denen sie Aufsehen erregen und besser auf das Lotto aufmerksam machen können. Deshalb rieten sie schon mehrfach dazu, Tippreihen nicht selbst zu bilden.
Denn wenn Spieler ihre Tippzahlen selbst wählen, werden sie oft Opfer des Quoten drückenden Gleichtipp-Effekts. Selbst wer keine Muster auf dem Schein ankreuzt und keine Zahlen aus Geburts- oder Hochzeitsdaten o. ä. tippt, bildet meist Tippreihen, die viele der Millionen anderen Lotto, Eurojackpot und EuroMillions Teilnehmer auch tippen.
Denn Menschen sind nicht in der Lage, Tippreihen ideal zufällig und chaotisch zu bilden. Vielmehr führen typische Vorlieben für bestimmte Zahlenfolgen dazu, dass diese sehr häufig verwendet werden. Durch den Gleichtipp-Effekt haben sehr oft viele Spieler gleichzeitig denselben Volltreffer, wie man selbst. Wie weit dies gehen kann, zeigen Beispiele vom 6 aus 49 Lotto aus 2012, 2011, 1997 und 1988, bei denen jeweils 25, 69, 124 und unglaubliche 222 (!) Spieler bei einer Ziehung gleichzeitig 6 Richtige hatten und natürlich extrem wenig bekamen.
auf und zu klappen
In der Treffer-History können Einsteiger die KI-Trefferraten schon vorab sehen
Einziger Zweck der Treffer-History und der Demo-Tippzahlen der Woche, auf denen die History basiert, ist es, Einsteigern zu zeigen, dass die KI-Algorithmen des KI-Lotto-Generators mehr Treffer bringen, als statistisch erwartet.
Diese Demo läuft unter den Augen der automatischen Internet-Archive und aller unserer Besucher. Deshalb stellen wir aufwendig sicher, dass alles korrekt läuft und für jeden einfach kontrollierbar ist.
    (Kontrollfreaks können die Demozahlen vor Ziehungen sehr einfach speichern, um danach Treffer leicht überprüfen zu können: Anleitung etwas weiter unten).
Die Treffer-History und die Auszüge daraus (in der Spalte neben diesem Text), zeigen nicht die besten jemals erzielten Treffer. Sondern die jüngsten normalen Ergebnisse nur eines Nutzers (Demo-Nutzer des 6 aus 49 Lotto Generators)!!!
Denn es ist unmöglich, zu jedem einzelnen KI-Lotto-Generator Nutzer eine nachprüfbare Treffer-History zu veröffentlichen. Somit zeigen wir auch nicht die Volltreffer an, die mit den an alle Nutzer verteilten KI-Reihen erzielt wurden, weil niemand diese prüfen könnte.
Die History zeigt also nur einen winzigen, zufälligen Teil aller Ergebnisse des 6 aus 49 Lotto Generators. Hatten die Demo-Tippzahlen des Demo-Nutzers bei einem Termin nur 2 Richtige, kann ein anderer Nutzer bei derselben Ziehung mit seinen KI-Reihen einen Volltreffer und weitere können 3, 4 oder 5 Richtige gehabt haben.
In der vollautomatisch geführten History ist nichts ausgesucht oder beschönigt. Es sind genau die Zahlensätze enthalten, die jeweils vor den Ziehungen des Mittwochs- oder Samstagslotto zufällig dem Positiv-Pool entnommen und bis zur zugehörigen Ziehung sieben Tage lang auf der Seite Demo-Tippzahlen der Woche angezeigt wurden.
Am eindrucksvollsten wäre es natürlich, wenn in den 16 angezeigten Wochen der History immer auch 4, 5 oder 6 Richtige vorkämen. Wäre es so, würde dies mindestens drei bis viermal solche Treffer im Jahr als Normalfall bedeuten, und zwar für jeden Nutzer selbst abgerufener Lotto KI-Tippreihen. Die Abstände zwischen größeren Treffern können aber selbst bei großem KI-Treffer-Chancenplus natürlich nicht so kurz sein.
Wäre eine so gigantische Steigerung der Trefferchancen möglich, dann wäre bei den Ziehungsgeräten des deutschen Lotto die Schwelle zur Unbrauchbarkeit ganz und gar überschritten.
Damit Sie das Treffer-Chancenplus besser einschätzen können, das sich in der Treffer-History widerspiegelt:
Zählen Sie doch mal, wie viele Treffer und Fast-Treffer Sie bisher mit selbst gebildeten Tippreihen erzielt haben und vergleichen Sie dies proportional mit den Werten der Treffer-History. Vermutlich waren die Ergebnisse der KI-Tippreihen im Schnitt um ein Vielfaches besser, als Ihre eigenen.
Bei kurzer Beobachtung auch  Fast-Treffer  wichtig (um Eins daneben)
Getroffene Nachbarzahlen, die um Eins über oder unter einer Gewinnzahl liegen, also haarscharf daneben, sind zwar nur  Fast-Treffer . Aber mit diesen zusammen kann man bei kurzer Beobachtungszeit besser sehen, wie gut sich die KI-Generatorzahlen den künftigen Gewinnzahlen angenähert haben, wie gut also die KI-Algorithmen diese vor allem aus Gewinnzahlen-Trends voraus geschätzt haben. Deshalb werden in der Treffer-History auch  Fast-Treffer  markiert.
Wenn man als einzelner Nutzer über Zeitspannen von wenigen Wochen nur die genau getroffenen Gewinnzahlen beachtet, gibt es zu wenig auswertbare Ereignisse (vollkommene Vierer, Fünfer oder Sechser). Diese können ja bei nur 12 getippten Reihen pro Woche selbst bei großem Treffer-Chancenplus naturgemäß nicht dauernd vorkommen.
Wichtiger als zu zählen, wie oft einzelne Gewinnzahlen punktgenau getroffen wurden, ist die Annäherung von Tippreihen, auch mit  Fast-Treffern , an 5 bis 6 Richtige beim 6 aus 49 Lotto und zudem an 7 Richtige bei Eurojackpot oder EuroMillions. Hier kann sich abzeichnen, dass den selbstlernenden KI-Algorithmen der Sprung zum vollständigen Fünfer, Sechser oder Siebener im Verlauf eines ungebrochenen Gewinnzahlen-Trends bald gelingt.
Wir veröffentlichen lediglich eine Demo-Nutzer Treffer-History vom 6 aus 49 Lotto. Denn unsere Statistiken zeigen, dass beim KI-Eurojackpot-Generator und beim KI-EuroMillions-Generator ähnlich gute Ergebnisse auftreten. Deshalb wäre der hohe technische Aufwand für zwei weitere Demos nicht zu rechtfertigen.

Das Wandern der Demo-Tippzahlen in die Treffer-History (mit amtlichen Lotto Gewinnzahlen) können Kontrollfreaks leicht verfolgen

Statt die Demo-Tippzahlen der Woche auszudrucken, können Sie diese in Ihrem Browser in einem Lesezeichen (Favorit, Bookmark) speichern und nach Ziehungen mit den Gewinnzahlen und markierten Treffern wieder anzeigen lassen.
Klicken Sie dazu auf der Seite Demo-Tippzahlen der Woche auf den blauen Link "Druck-, Gewinnzahlenabruf- und Auswertungsfenster öffnen", jeweils unter den Mittwochs- oder Samstagszahlen. Es öffnet sich ein Fenster (Druck- und Auswertungsfenster), das drei Funktionen hat:
  1. Das Fenster enthält die 12 Tippzahlen-Reihen in druckfreundlicher Form, damit Sie diese sofort ausdrucken können,
  2. es zeigt nach der Ziehung die gezogenen Gewinnzahlen an, und natürlich wieder dieselben 12 Tippzahlen-Reihen, sofern Sie das Fenster gebookmarkt haben,
  3. es hebt nach der Ziehung in allen 12 Reihen diejenigen Generatorzahlen  grün  hervor, die gezogene Zahlen, quasi vorab, getroffen haben, und hebt die Generatorzahlen  türkis  hervor, die gezogene Zahlen fast getroffen haben.
    Fast-Treffer liegen haarscharf daneben, das heißt jeweils um Eins über oder unter einer gezogenen Gewinnzahl, betreffen also deren Nachbarzahlen (siehe oben).
Wenn Sie später wieder auf die angezeigten 12 Tippzahlen-Reihen zurückgreifen wollen, müssen Sie das Fenster sofort bookmarken, also die Seiten-URL (Adresse), in der auch die Tippzahlen unmanipulierbar stecken, je nach Browser unter Lesezeichen oder Favoriten ablegen. Reines Speichern der Seite auf Ihrer Festplatte reicht nicht und ist auch nicht nötig! Im Druck- und Auswertungsfenster wird dazu noch einmal eine Anleitung angezeigt.
Wie bringt man das Druck- und Auswertungsfenster dazu, nach einer Ziehung die Gewinnzahlen, Treffer und Fast-Treffer anzuzeigen?
Dies geht einfach durch erneutes Laden des Fensters mit denselben Tippsatz-Daten, die beim ersten Aufruf durch das Klicken des Links "Druck-, Gewinnzahlenabruf- und Auswertungsfenster öffnen" an das Fenster per URL (Adresse) übergeben worden sind.
Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: Sie müssen nur nach der Ziehung auf das Lesezeichen klicken, während Sie online sind. Das Fenster wird dann erneut geladen. Die 12 Tippzahlen-Reihen werden dabei aus dem Lesezeichen in Ihrem Browser übernommen, die Gewinnzahlen aus unserer Datenbank geladen und die Treffer und Fast-Treffer, gesteuert von unserem Server, automatisch mit angezeigt.
Eigene KI-Reihen speichern, Gewinnzahlen und Treffer anzeigen lassen
Sie können natürlich auch die Zahlen, die Sie selbst vom 6 aus 49 Lotto-Generator oder KI-Eurojackpot-Generator abrufen, Zahlensatzweise als Bookmark (bzw. Lesezeichen, Favorit) in Ihrem Browser ablegen und nach der Ziehung durch Anklicken des Lesezeichens wieder aufrufen, um die Gewinnzahlen, Treffer und Fast-Treffer anzeigen zu lassen.
Wenn Sie beim 6 aus 49 Lotto-Generator auf LOTTOZAHLEN GENERIEREN klicken, erscheint in der Leiste über dem Ergebnisfeld mit den Tippzahlen, ein grüner Link: "Druck-, Gewinnzahlenabruf- & Auswertungsfenster öffnen". Für diesen Link, der die gleiche Funktion hat, wie die weiter oben erwähnten blauen Links auf der Seite Demo-Tippzahlen der Woche, gilt das zum Drucken und Bookmarken von Demo-Tippzahlensätzen ausgeführte, entsprechend. Sie können also nach dem Klicken dieses Links mit Ihren eigenen KI-Reihen genauso verfahren, wie mit den Demozahlen.




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